Herzlich willkommen!

Der 41. Salzburger Pflegekongress befasste sich mit einem vielschichtigen Thema. Bei "Armut" denken wir zunächst an materielle Armut, die es auch hierzulande nicht selten gibt. Doch auch Einsamkeit, Krankheiten und Ängste können "arm" machen. Nicht zuletzt gibt es die Erfahrung, sich selbst zu bedauern, weil ich schon wirklich "arm dran" bin. In den Vorträgen und Diskussionen luden die Referenten ein zu überlegen, in welchen Bereichen Menschen, die in Pflegeberufen arbeiten, auf Armut stoßen: bei den pflegebedürftigen Menschen, im Kollegenkreis sowie in ihrem persönlichen Lebensbereich.

Im Begriff „Armut“ steckt das Wort „MUT“.
Mut gehört dazu, sich den verschiedenen Formen von Armut zu stellen, sie manchmal auszuhalten, manchmal aber auch zu verändern. Was kann ich an den Verhältnissen oder auch an meiner Einstellung ändern, um der Armut zu begegnen? Die Referentinnen und Referenten des diesjährigen Kongresses gaben dafür viele er-MUT-igende Anregungen mit. 

Rückblick auf den Pflegekongress 2017

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Über den Kongress 2016 können Sie sich informieren, wenn Sie auf Archiv klicken. Manuskripte und/oder Abstracts der Vorträge können Sie unter Downloads herunterladen. Fotos finden Sie in der Fotogalerie.


Für das Organisationsteam

Anna Maria Luger
Dr. Detlef Schwarz